Ein Elternkonzept vom Team Wachsbleiche

Was wünschen Sie sich für die Zukunft Ihres Kindes?

Sie müssen heute nicht jede Antwort kennen. KIDZ hilft Ihnen, drei wichtige Grundlagen früh zu verstehen und in Ruhe zu ordnen.

KIDZ kennenlernen
  • Verständlich erklärt
  • Ohne Daten zu Kindern
  • Sie entscheiden selbst
Collage mit Familien, Kindern und Zukunftsmomenten aus den KIDZ-Unterlagen
Früh verstehen.Gemeinsam entscheiden.
Weiter

KIDZ verbindet finanzielle Kompetenz, Gesundheit und finanzielle Absicherung zu einem verständlichen Weg für Eltern.

Die KIDZ-Idee

Nicht jede Zukunft lässt sich planen. Gute Grundlagen schon.

Pusteblume als Bild für Wünsche und Zukunft
Eltern müssen nicht alles vorhersehen. Sie sollten nur wissen, welche Fragen rechtzeitig wichtig werden.

Kinder wachsen schnell. Mit jedem Abschnitt ändern sich Wünsche, Möglichkeiten und Risiken. KIDZ schafft einen ruhigen Überblick, bevor einzelne Produkte oder Verträge überhaupt eine Rolle spielen.

  1. 01
    Verstehen

    Welche Themen gehören zur Zukunft eines Kindes?

  2. 02
    Einordnen

    Was ist für Ihre Familie heute schon wichtig?

  3. 03
    Entscheiden

    Welcher nächste Schritt fühlt sich für Sie richtig an?

Goldene KIDZ-Lok aus den Originalunterlagen

Die KIDZ-Lok steht für einen Weg, der früh beginnt.Die passenden Stationen wählen Eltern Schritt für Schritt und passend zur Lebensphase ihres Kindes.

Der Einstieg ins KIDZ-Konzept

Finanzielle Kompetenz leitet ein.

Erst verstehen Kinder Geld, Wünsche und Entscheidungen. Danach schauen Eltern früh auf den Gesundheitszustand. Dann fährt der KIDZ-Zug los.

Tippen Sie auf eine Grundlage, um mehr zu erfahren.

Familien-, Schul- und Ausbildungsszenen aus den KIDZ-Unterlagen 01

Finanzielle Kompetenz

Geld wird im Alltag gelernt, nicht erst mit dem ersten Gehalt.

Kinder erleben täglich, wie Erwachsene über Wünsche, Sparen und Entscheidungen sprechen. KIDZ gibt Eltern einfache Impulse, wie daraus Schritt für Schritt ein gutes Gefühl für Geld entstehen kann.

  • Wie sprechen wir altersgerecht über Geld?
  • Wie werden aus Wünschen gute Entscheidungen?
  • Welche Rolle spielen Vorbilder im Familienalltag?
Originales KIDZ-Dreisäulenmodell mit Gesundheit, finanzieller Absicherung und finanzieller Kompetenz
Aus den KIDZ-OriginalunterlagenDas Dreisäulenmodell bleibt der inhaltliche Kern.

Auf dieser Seite lernen Sie jede Grundlage Schritt für Schritt kennen.

Dann fährt der KIDZ-Zug los

Acht Bausteine, ein gemeinsamer Weg.

Die Vermögensaufbau-Lok beginnt. Dahinter folgen Gesundheit und die weiteren Themen für den Kinderalltag. Tippen Sie auf Lok oder Waggon.

Vermögensaufbau

Was kann Zeit für Ihr Kind möglich machen?

Ein kleiner Betrag bekommt eine große Wirkung, wenn er früh beginnt. Eltern legen den Grundstein, später kann das Kind selbst weiterbauen.

  • Früh starten statt später aufholen
  • Geld im Familienalltag verständlich machen
Die Beispielrechnung ansehen
Die Frage dahinterWie viel Freiheit kann ein früher Start später schenken?
Zwei Kinder blicken von einer Terrasse über Palmen auf das Meer
Was möglich ist, entscheidet sich früher, als man denkt.

Vermögensaufbau

55 Euro im Monat. 18 Jahre lang. Und dann?

Eltern legen den Grundstein, das Kind macht später einfach weiter. Der Unterschied liegt nicht im Betrag, sondern in der Zeit, die vorher schon gelaufen ist.

  1. 1
    Die Eltern fangen an

    18 Jahre lang 55 Euro im Monat. Eingezahlt werden 11.880 Euro, daraus werden rechnerisch 24.000 Euro zum 18. Geburtstag.

  2. 2
    Das Kind macht weiter

    Es spart dieselben 55 Euro weiter bis zum 67. Lebensjahr. Aus dem Startkapital der Eltern werden dabei rechnerisch 1.045.154 Euro.

  3. 3
    Ohne den frühen Start

    Beginnt das Kind erst mit 18 bei null, kommt es mit denselben 55 Euro auf 287.274 Euro.

Der Vorsprung, den Eltern ihrem Kind verschaffen können 757.880 Euro

So groß ist der Unterschied allein dadurch, dass in den ersten 18 Jahren schon etwas gelaufen ist.

Beispielrechnung mit 7,3 Prozent Wertentwicklung pro Jahr, monatlich vorschüssig, Zinsen werden angesammelt. Sie dient der Veranschaulichung des Zinseszinseffekts und ist keine Zusage. Kosten, Steuern und Inflation sind nicht berücksichtigt, die tatsächliche Entwicklung kann deutlich abweichen.

Das eigentliche Thema

Was die Kasse Ihrem Kind schuldet, steht im Gesetz.

Ein Satz, den die meisten Eltern nie gelesen haben. Setzen Sie den Namen Ihres Kindes ein und lesen Sie ihn noch einmal.

§ 12 Absatz 1 Sozialgesetzbuch V, Wirtschaftlichkeitsgebot

Die Leistungen für Ihr Kind müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein; sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen die Leistungserbringer nicht bewirken und die Krankenkassen nicht bewilligen.

Wortlaut nach § 12 Absatz 1 SGB V, ergänzt um den Namen. Gesetzestext ansehen

Was das heißt, merkt man an einem Tag, den sich kein Elternteil wünscht.

Wenn das Kind ins Krankenhaus muss

Es gibt eine Klinik, die auf genau diese Erkrankung spezialisiert ist. Sie liegt zwei Stunden entfernt. Die Kasse zahlt das nächstgelegene Haus, das für die Behandlung geeignet ist. Wer ohne zwingenden Grund ein anderes wählt, dem können die Mehrkosten auferlegt werden. Dass ein Elternteil mit aufgenommen wird, gilt nur dann als Leistung, wenn es medizinisch notwendig ist. Und die Behandlung durch den erfahrensten Arzt des Hauses oder ein Zimmer, in dem man als Familie zur Ruhe kommt, sind Wahlleistungen. Also: privat.

Beim Kieferorthopäden fällt dasselbe Prinzip nur früher auf. Eine Zahnspange zahlt die Kasse erst ab einer ausgeprägten Fehlstellung, den Stufen 3 bis 5 der kieferorthopädischen Indikationsgruppen. Bei bewilligter Behandlung strecken Eltern zunächst 20 Prozent vor und bekommen sie erst nach vollständigem Abschluss zurück. Unsichtbare Schienen, hochwertigere Materialien oder eine professionelle Reinigung sind nicht notwendig im Sinne des Gesetzes und stehen deshalb auf der eigenen Rechnung.

Grundlagen: § 39 SGB V zur Krankenhausbehandlung und den Mehrkosten bei freier Klinikwahl, § 11 Absatz 3 SGB V zur Mitaufnahme einer Begleitperson, § 29 SGB V mit der Richtlinie zu den kieferorthopädischen Indikationsgruppen. Was im Einzelfall übernommen wird, entscheidet die Krankenkasse.

Ausreichend ist nicht dasselbe wie das Beste, was möglich wäre. Genau da setzt KIDZ an.

Möglichkeiten für später

Heute Gesundheit. Morgen Wahlmöglichkeiten.

Bei einem Kind geht es nicht um einen Beruf oder um Einkommen. Es geht um seine Gesundheit und um die Frage, welche Möglichkeiten später noch offenstehen.

01

Gesundheit verändert sich

Diagnosen, Behandlungen oder Beschwerden können später beeinflussen, welche Wege noch möglich sind. Deshalb lohnt sich der Blick, solange nicht bereits etwas entschieden werden muss.

02

Die U4 als früher Orientierungspunkt

Bei bestimmten Wegen kann ein Einstieg bereits rund um die U4 möglich sein. Ob das im Einzelfall passt und welche Voraussetzungen gelten, wird immer fachlich geprüft.

03

Eltern entscheiden in Ruhe

KIDZ stellt keine Tarife in den Mittelpunkt. Zuerst geht es um Ihr Kind, Ihre Wünsche und darum, welche Türen Sie möglichst offenhalten möchten.

Was „Gesundheit früh sichern“ hier bedeutet: Die Gesundheit selbst lässt sich nicht einfrieren. Gemeint ist, dass bei bestimmten Wegen der heutige Gesundheitszustand als Ausgangspunkt für spätere Optionen dienen kann.

Gesundheit

Ein echtes VIP-Ticket in puncto Gesundheit.

Mehr Möglichkeiten für Ihr Kind, bevor Gesundheit plötzlich zum entscheidenden Thema wird.

VIP-Ticket als Zeichen für gesundheitliche Wahlmöglichkeiten
Eine Familie nutzt gemeinsam eine ärztliche Videosprechstunde

Gesundheitszustand

Früh hinschauen, bevor Möglichkeiten enger werden.

Der heutige Gesundheitszustand kann später eine wichtige Rolle spielen. KIDZ macht diesen Zeitpunkt verständlich, ohne daraus ein Verkaufsgespräch zu machen.

Ein Mädchen mit Brille zeigt eine transparente Zahnschiene

Zähne und Sehhilfe

Mehr entscheiden können, wenn Standard nicht das Beste ist.

Bei Zähnen, Sehhilfen und Behandlungen geht es um die Frage, welche Wahl Ihre Familie später selbst treffen möchte.

VIP heißt bei KIDZ nicht Luxus. Es bedeutet, als Familie mehr Möglichkeiten zu haben, wenn Gesundheit wichtig wird.

KIDZ in Bildern

Was Zukunft für Kinder bedeuten kann.

Sechs echte Motive aus den KIDZ-Unterlagen. Menschen, Wünsche und gemeinsame Wege, bewusst ohne Produkt- oder Anbieterbotschaft.

Bild 1 von 6
Fröhliche Familie blickt gemeinsam in die Kamera
01Sicherheit schafft Freiraum.
Familie nutzt gemeinsam eine Videosprechstunde
02Gesund aufwachsen.
Kind mit Kletterausrüstung sammelt neue Erfahrungen
03Mut für neue Erfahrungen.
Familie, Schule und Ausbildung als Stationen des Erwachsenwerdens
04Früh verstehen, später selbst entscheiden.
Collage mit Kindern, Familie, Schule und Zukunftsmomenten
05Viele kleine Wünsche, ein großer Weg.
Pusteblume als Bild für Wünsche und Zukunft
06Wünsche dürfen wachsen.
Familie geht gemeinsam einen Weg entlang
60 bis 75 MinutenOrientierung, Fragen und Austausch

Der KIDZ-Elternabend

Ein Abend, nach dem die nächsten Fragen klarer sind.

Der Elternabend ist keine Produktshow. Er bringt Eltern in entspannter Runde zusammen und übersetzt die drei Grundlagen in verständliche Alltagssituationen.

  1. 1
    Ankommen

    Was wünschen Eltern ihren Kindern und was beschäftigt sie heute?

  2. 2
    Verstehen

    Die drei KIDZ-Grundlagen werden ohne Fachsprache erklärt.

  3. 3
    Fragen stellen

    Es bleibt Zeit für Austausch, ohne dass jemand etwas entscheiden muss.

  4. 4
    Nächsten Schritt wählen

    Nur zuhören, eine Termininfo erhalten oder persönlich sprechen.

Kurz beantwortet

Was Eltern häufig wissen möchten.

Fehlt Ihre Frage? Wählen Sie unten den persönlichen Gesprächsweg.

Ist der Elternabend eine Verkaufsveranstaltung?

Nein. Im Mittelpunkt stehen Orientierung, verständliche Fragen und die drei KIDZ-Grundlagen. Ob Sie danach einen persönlichen Termin wünschen, entscheiden Sie selbst.

Werden Daten meines Kindes erfasst?

Nein. Für eine Termininfo oder Vormerkung werden nur die Kontaktdaten der volljährigen Person benötigt, die sich selbst meldet.

Muss ich schon wissen, welche Lösung ich suche?

Nein. KIDZ beginnt bewusst bei Ihren Fragen und Zielen. Konkrete Lösungen werden erst später und nur nach persönlicher Einordnung betrachtet.

Kann ich auch erst einmal nur zuhören?

Ja. Sie können als Gast teilnehmen, ohne eine Beratung oder weitere Kontaktaufnahme zu vereinbaren.

Wer führt den Elternabend durch?

Kai Blobel oder ein fachlich freigegebener Berater aus dem Team Wachsbleiche führt durch den Abend und beantwortet die Fragen der Eltern.

Für welches Alter ist KIDZ gedacht?

KIDZ richtet sich an Eltern in unterschiedlichen Familienphasen. Die Fragen werden passend zum Alter und zur Lebensphase des Kindes eingeordnet.

Kind mit Kletterausrüstung erlebt ein Abenteuer Bildcollage aus den KIDZ-Unterlagen

Konzept und Qualität

Ein bestehendes KIDZ-Konzept, für Eltern verständlich aufbereitet.

Die Inhalte, Bildmotive und das Dreisäulenmodell stammen aus den bereitgestellten KIDZ-Originalunterlagen. Auf dieser Seite stehen Familien, ihre Wünsche und die verständliche Einordnung im Mittelpunkt.

Konkrete Produkte, Leistungen und Bedingungen werden erst nach einer aktuellen fachlichen Prüfung und immer passend zur persönlichen Situation besprochen.

Ihr nächster Schritt

Sie wählen, wie nah Sie das Thema kennenlernen möchten.

Jeder Weg ist freiwillig. Eine Auswahl genügt.

02

Nur Termininfo erhalten

Sie möchten einmalig Datum und Ort erfahren, ohne sich schon für eine Teilnahme vorzumerken.

03

Persönlich sprechen

Sie möchten Ihre Familiensituation lieber direkt mit einem Ansprechpartner einordnen.

KIDZ erfasst keine Profile, Geburtsdaten oder Gesundheitsdaten von Kindern.

Ihr gewählter Weg

Elternabend vormerken

Sie erhalten eine Information, sobald der nächste Termin feststeht.

01
Als Gast teilnehmenUnverbindlich und ohne Beratungspflicht